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RAMI* macht keine Musik für den Hintergrund.
Seine Songs sind laut, unbequem, ehrlich – und trotzdem tanzbar.
Er bringt er es auf den Punkt: Gesellschaftskritik mit Wucht, aber ohne Zeigefinger. Stattdessen: ein Aufruf zum Aufstehen, zum Aufbrechen – und zum Tanzen als Rebellion. Geboren aus der Spannung zwischen Anpassung und Aufbegehren, verbindet Hattab deutsches Songwriting mit der Energie des Pop, der Direktheit von Indie und der Körperlichkeit elektronischer Beats. Er singt über Alltagsrassismus, Systemmüdigkeit, soziale Spaltung – aber nicht als Opfer, sondern als Stimme einer Generation, die nicht nur klagt, sondern sich bewegt. Wortwörtlich. Mal persönlich, mal politisch, immer auf der Kippe zwischen Melancholie und Mut. Er steht auf Bühnen, aber auch auf der Straße – mit seiner Box, mit seinen Fans, mit seiner Message. Sein Weg führt raus aus dem Studio, rein ins echte Leben: In Clubs, auf Festivals, durch Städte, in die Menge. Ich will nicht der Soundtrack zu deinem Untergang sein – sondern zu deinem Aufbruch.“ Rami Hattab ist kein Produkt. Er ist ein Mensch mit Meinung, ein Musiker mit Kante – und ein Künstler, der dir nicht sagt, was du denken sollst, sondern der dich bewegt.
AUS RAMI HATTAB WIRD RAMI* Manchmal muss man etwas loslassen, um herauszufinden, was wirklich zu einem gehört. Nach vielen Jahren als Rami Hattab beginnt für den Musiker ein neues Kapitel. Kein neuer Künstler. Keine erfundene Kunstfigur. Kein Rebranding,weil ein anderer Name besser klingt. Im Gegenteil: Die Entscheidung fällt in einer der emotionalsten Phasen seines Lebens. Sein Vater nähert sich dem Ende seines Lebens – und plötzlich steht eine Frage im Raum, die weit größer ist als Musik: Wer bin ich eigentlich, wenn ich alles weglasse, was mir einmal mitgegeben wurde? Der Name Hattab ist Teil seiner Herkunft. Aber er erzählt für Rami nicht die Geschichte des Menschen, der er heute ist. „Mit diesem Namen verbinde ich nichts, was mich zu dem gemacht hat, der ich bin. Was ich über das Leben weiß, was ich glaube, wofür ich kämpfe und wie ich meinen Weg gehe – das habe ich mir in den vergangenen 30 Jahren selbst erarbeitet.“ Deshalb bleibt am Ende nur das, was wirklich ihm gehört:
RAMI*.
Vier Buchstaben und ein Stern.
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